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Phasenmesser, didaktische Ausrüstung, Berufsbildungsausrüstung, Elektrotechnik-Ausbildungsausrüstung

punkt nr.: AF291E
Phasenmesser, didaktische Ausrüstung, Berufsbildungsausrüstung, Elektrotechnik-Ausbildungsausrüstung
beschreibung
AF291E Phasenzähler – Didaktische Ausrüstung – Berufsausbildungsausrüstung – Elektrotechnik-Ausbildungsausrüstung

I. Produktübersicht
1.1 Übersicht: Ein Phasenzähler ist ein elektrisches Messgerät zur Messung von Spannung, Strom und Phase in Drehstromkreisen. Er findet breite Anwendung in Energieversorgungsunternehmen, Industriebetrieben, Forschungseinrichtungen und anderen Bereichen für die Energiemessung, Phasenüberwachung, Inbetriebnahme elektrischer Anlagen und weitere Aufgaben. Er misst präzise die Spannungs- und Stromstärke im Stromkreis sowie die Phasenlage zwischen den einzelnen Größen. Darüber hinaus erfasst er die ein- und dreiphasige Leistung, den Leistungsfaktor, die Frequenz und weitere Parameter. Die Messergebnisse werden über einen Zeiger angezeigt und liefern wichtige Daten für das Betriebsmanagement von Energieversorgungssystemen und die Leistungsbewertung von Anlagen.


1.2 Merkmale
Hochpräzise Messung: Dank präziser mechanischer Konstruktion und elektronischer Bauteile bietet der Phasenzähler eine hohe Messgenauigkeit und -stabilität und misst Parameter wie Spannung, Strom und Phase im Stromkreis genau.
Intuitive Anzeige: Die Zeigeranzeige ist intuitiv und übersichtlich und ermöglicht dem Anwender ein schnelles Ablesen der Messergebnisse. Es eignet sich besonders für den Einsatz bei schwachem Licht oder wenn die Phasenbeziehung schnell ermittelt werden muss.
Einfache Bedienung: Dank der einfachen und intuitiven Bedienoberfläche und der klaren Anzeigeelemente können Anwender ohne aufwendige Schulungen sofort loslegen und so die Arbeitseffizienz steigern.
Sicher und zuverlässig: Die drei Spannungseingänge sind voneinander isoliert, die drei Stromeingänge werden über Stromzangen gespeist. Messungen können durchgeführt werden, ohne den zu messenden Stromkreis zu trennen. Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, ist kein direkter Kontakt mit dem stromführenden Stromkreis während der Messung erforderlich.
II. Funktionsprinzip
Das Funktionsprinzip basiert auf der Wechselstrom-Abtasttechnik und der Phasendifferenzmessung. Die Spannungs- und Stromsignale des Messkreises werden beim Anlegen an das Phasenmessgerät zunächst durch den Spannungs- und den Stromwandler reduziert, um die Hochspannungs- und Hochstromsignale in messbare Niederspannungs- und Niedrigstromsignale umzuwandeln. Diese Signale werden dann in die Spannungs- bzw. Strommessschaltung des Phasenmessers eingespeist und mithilfe präziser Widerstände, Kondensatoren und anderer Bauteile abgetastet und aufbereitet, um analoge Signale zu erhalten, die proportional zu Spannung und Strom sind. Anschließend wird das analoge Signal durch einen Analog-Digital-Wandler (ADC) in ein digitales Signal umgewandelt und zur Berechnung und Verarbeitung an den Mikroprozessor gesendet. Basierend auf den abgetasteten digitalen Spannungs- und Stromsignalen berechnet der Mikroprozessor mithilfe der Phasendifferenzformel die Phasendifferenz zwischen den beiden Spannungen, zwischen den beiden Strömen und zwischen Spannung und Strom und zeigt die Messergebnisse durch die Zeigerposition auf dem Zifferblatt zur Ablesung und Analyse an.